Zitate des Monats

Hier sind die Zitate der letzten Monate aufgelistet:


Es gab kein Zurück zu dem, was gewesen war, weil alles, was man bekam, stets das war, was ist. Ein Augenblick. Dann noch einer. Was man mit dem Augenblick anfing, lag ganz bei einem selbst.
Verlieb dich nie in einen Vargas


"Life is short, break the rules, forgive quickly, kiss slowly, love truly, laugh uncontrollably, and never regret anything that made you smile. Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn't do than by the ones you did.
- Mark Twain -

"Ich will kein glückliches Ende - ich will mehr Geschichten."
- Die Herrin der Worte - (Frances Hardinge)

Jedes einzelne Buch hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seelen derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben.
 - Der Schatten des Windes - (Carlos Ruiz Zafon)


„Eines Tages“, sagte sie, „fange ich Träume ein wie Schmetterlinge.“
„Und dann?“, fragte er.
„Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten.“
„Was, wenn jemand immer nur von dir träumt?“
„Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen.“
- Arkadien erwacht - (Kai Meyer)

"Löst euch von der Vorstellung der Stunden und Minuten. Alles hat seine Zeit im Jetzt, das Jetzt lässt sich nicht messen. Schenkt eure Aufmerksamkeit dem Jetzt und ihr werdet im Jetzt großes vollbringen können." (Lao-tse)

“There's plenty of sense in nonsense sometimes, if you wish to look for it.”
- Clockwork Angel - (Cassandra Clare)

Immer schwieriger zu reden. In ausgewählten Worten um die Lücken fließen. Immer mehr darauf konzentriert, nichts Falsches zu sagen, bleibt kein Platz im Kopf für Richtiges.
- Was es heißt (aus "Die Taschen voll Wasser") - Finn-Ole Heinrich

Da ist dieses Selbstvertrauen wieder, diese Gelassenheit, die einen halb wahnsinnig machen kann, der schräg gelegte Kopf und das Lächeln. Aber heute macht es mich nicht wahnsinnig. Heute gefällt es mir, heute habe ich das Gefühl, als färbte es irgendwie auf mich ab, so, als müsste ich nur oft in deiner Nähe sein und schon würde ich mich nie wieder unbehaglich, ängstlich oder unsicher fühlen.
- Delirium - (Lauren Oliver)

"Geschichten haben nie ein Ende, Meggie", hatte er mal zu ihr gesagt. "Auch wenn uns die Bücher das gern vorgaukeln. Die Geschichten gehen immer weiter, sie enden ebenso wenig mit der letzten Seite, wie sie mit der ersten beginnen."
- Tintenherz - (Cornelia Funke)

Während er las, verliebte ich mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos.
- Das Schicksal ist ein mieser Verräter - (John Green)

Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.
- Der Herr der Ringe - (J.R.R. Tolkien)

Es war wieder Abend geworden. Das Wirtshaus zum Wegstein lag still da, und es war eine dreistimmige Stille.
- Der Name des Windes - (Patrick Rothfuss)